24. März 2017 | News

RN Vision STS mit zwei Fahrzeugen in der GT4 European Series

RN Vision STS startet in dieser Saison erstmals in einer europäischen Top-Serie. Die erst im vergangenen Jahr aus der Taufe gehobene Mannschaft von Teamchef Veit Valentin Vincentz wird 2017 mit 2 Porsche Cayman GT4 in der GT4 European Series antreten.

„Wir bringen einen viel versprechenden Mix aus schnellen jungen und erfahrenen Piloten an den Start. Das sollte uns ermöglichen in der Debütsaison gleich um Punkte und Erfolge mit zu kämpfen“, so Teamchef Vincentz.

Als Besatzung kommt ein internationales Pilotenquartett zum Einsatz. Auf dem ersten Cayman des Teams werden der Italiener Gabriele Piana und der Rumäne Razvan Umbrarescu zusammen antreten. Piana war in der letzten Saison erfolgreich in der VLN und dem Porsche Sports Cup unterwegs. Umbrarescu bestritt 2016 den europäischen Clio-Cup und sammelte 2016 ebenfalls Erfahrungen im Porsche Sports Cup.

Auf dem zweiten Cayman des Teams werden der deutsche GT-Pilot John-Louis Jasper und der bulgarische GT-Routinier Pavel Lefterov an den Start gehen. Während Lefterov 2016 den Audi Sport TT Cup bestritt und 2015 in der GT4 European Series mehrere Podiumsplätze und gar einen Gesamtsieg in Spa auf einem Lotus Evora GT4 erzielen konnte, wird 2017 für Jasper die erste internationale Saison nach einem Debütjahr im Porsche Sports Cup 2016 werden.

RN Vision STS ist nach mehreren Testtagen im südeuropäischen Raum (u.a. in Portimao und Misano) in dieser Woche beim offiziellen Testtag der GT4-European Serie im französischen Dijon-Prenois engagiert, wo man sich erstmals der Konkurrenz stellt. Fest eingeplant ist das Engagement mit beiden Autos im 6 Rennen umfassenden GT4 European Series Northern Cup, wo man unter anderem auch ein Heimrennen am Nürburgring bestreiten wird. Zur Zeit arbeitet das Team an einer Ausweitung des Programms auf die 3 internationalen Rennen des GT4-ES Southern Cups, mit denen man dann auch um den Gesamt-Titel in der europäischen GT4-Serie fahren würde, die als bedeutendste und stärkste Serie weltweit für die aufstrebende GT4-Kategorie gilt.

Teammanager Wolfgang Drabiniok sieht dem ersten internationalen Engagement der Mannschaft mit Spannung entgegen: „Wir kennen den Cayman ja bereits bestens in der Clubsport-Variante mit der wir im Porsche Sports Cup bereits einige Erfolge feiern konnten.  Der Umstieg von der dort benutzten Kombination aus KW-Fahrwerk und Michelin-Reifen auf das in der GT4-Variante vorgeschriebene variable KW-Fahrwerk und die Pirellis bedeutet jedoch einiges an Umstellung für unsere Mannschaft. Wir und unsere Piloten werden noch einiges an Hausaufgaben vor uns haben, um unserem Ziel gerecht zu werden, gleich in der ersten Saison um den Gesamttitel in der GT4 European Series mitfahren zu können.“

RN Vision STS Logo Porsche

 

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